Universalentlader

Der Schüttgutbehälter wird vom Werker in den Aufnahmerahmen einer Behälterneigevorrichtung eingefahren. Nach Quittierung des Behälterwechsels neigt sich der Entlader mitsamt des Hubrahmens in die Arbeitsposition. Anschließend taucht die Magnettraverse in den Behälter ein.
Das Aufsetzen des Magneten wird hierbei sensorisch erfasst. Die Magnete werden „aktiviert“ und die Traverse wird in die obere Endlage gefahren. Mittels integriertem Hydraulikzylinder wird die Traverse über ein Rutschblech geschwenkt und die Magnete werden deaktiviert. Durch die werkstück- und behälterspezifische Auslegung der Magnettraverse wird in Kombination mit dem sich im Laufe der Behälterentleerung vergrößernden Neigungswinkel (max. ca. 45°) ein hoher Entleergrad der Behälter erzielt. In Kombination mit einer Vibrationsrinne und weiteren Zusatzkomponenten lässt sich der Entlader zu einer flexiblen Zuführlösung aufrüsten.